Skip to main content

Auch passionierte Gamer sind sich bei der Suche nach einem Gaming-PC oft nicht sicher, für welches der zahlreichen Modelle sie sich entscheiden sollen. Viele PCs werden zwar als Gaming-PC angepriesen und versprechen eine optimierte Leistung, doch halten können dieses Versprechen längst nicht alle Geräte. Darüber hinaus kennen oft nur begeisterte Gamer die Anforderungen, die ihre Gaming-PCs erfüllen müssen. Natürlich kannst du in der Theorie mit jedem Computer spielen, den du heute auf dem Markt findest. Doch nicht mit jedem macht es auch wirklich Spaß. Geht dein Gaming-Abenteuer über das eine oder andere Browserspiel hinaus, sollte die Technik schon mehr können als die Standardanforderungen zu erfüllen. Normale Heim-PCs eignen sich für die meisten Spiele nicht. Dies gilt insbesondere für AAA-Titel wie Egoshooter und diverse Open-World-Rollenspiele.

Ein guter Gaming-PC zeichnet sich nicht nur durch ausreichend Speicher und eine gute Rechenleistung aus. Wichtig ist hier insbesondere eine schnelle Grafikkarte. Sie ist eines der wichtigsten Kriterien für den Kauf eines Gaming-PCs. Experten verweisen gern darauf, dass beim Kauf etwa ein Drittel des Gesamtbudgets allein für die Grafikkarte ausgegeben werden sollte.

Ein guter Einstiegs-PC als Komplettsystem für Entry-Level-Gaming

Wer einen Gaming PC günstig als Komplettsystem sucht, dem können wir das folgende Set empfehlen. Hier bekommt man eine gute Komplettausstattung inklusive 22″ Monitor und kann so direkt loslegen. Ein aus unserer Sicht wirklich günstiges Angebot:

Shinobee Komplett Gaming-PC Entry-Level mit 22″ Monitor

211,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsNicht lieferbar

Preisklassen definieren erste Grenzen

Gaming-PCs gibt es mit sehr unterschiedlichen Merkmalen und in verschiedenen Preisklassen.

Bei den Preisklassen wird zwischen drei Stufen differenziert:

  • günstige Gaming-PCs für 500 bis 700 Euro
  • Mittelklassemodelle für 700 bis 1000 Euro
  • High-End-PCs für mehr als 1000 Euro

Klar ist: Bei den günstigsten Modellen musst du Abstriche in Kauf nehmen. Zwar laufen die meisten Spiele, die derzeit auf dem Markt zu finden sind, auf diesen Geräten, doch Schwächen zeigen sich hier gerade bei der Auflösung. Sicherlich lassen sich auch auf diesen AAA-Titel spielen, doch damit du hier nicht mit unangenehmem Stocken zu kämpfen hast, musst du deine Anforderungen sicherlich auch nach unten korrigieren. Spielraum hierfür gibt es allerdings bei jedem Spiel. So kannst du beispielsweise Texturqualität und Kantenglättung minimieren. Für beides braucht dein Gaming-PC an sich viel Leistung, ohne dabei wirklich gravierende Unterschiede zu erreichen.

Bei den günstigen Gaming-PCs spielt die Grafikkarte natürlich ebenso eine wichtige Rolle. Der Videospeicher sollte hier wenigstens 4 Gigabyte betragen.

Als Einsteigermodelle bieten sich beispielsweise

  • Nvidia Geforce GT 780
  • AMD Saphhire Radeon R9 380

an. Neben der Grafikkarte spielt natürlich auch der Prozessor eine wichtige Rolle. Für den Gaming-PC solltest du dich bevorzugt für Intel-Prozessoren entscheiden, denn diese bieten eine deutlich höhere Leistung. Doch die Intel-Modelle haben einen entscheidenden Nachteil: Sie sind teurer als die AMD-Modelle. Allerdings musst du dich bei den Prozessoren nicht für eines der neuen Vierkernmodelle entscheiden. Du kannst hier bedenkenlos auf eine Ausführung der letzten Jahre zurückgreifen, denn bei den Prozessoren stagniert die Leistung nun schon seit Jahren. Oberklassemodelle aus den letzten Jahren garantieren demnach eine wirklich solide Leistung. Beim DDR3-Arbeitsspeicher müssen allerdings 8 GB vorhanden sein.

Auch beim Netzteil musst du in erster Linie auf die Performance achten. Hier sollte neben der Gesamtleistung von allen verbauten Teilen noch eine üppige Reserve vorhanden sein. Einsteiger-Gaming-PCs sind an dieser Stelle mit 450 Watt gut bedient. Wenn du ein wenig sparen möchtest, kannst du dich für eine HDD-Festplatte mit ein bis zwei Terabyte entscheiden. Ein SSD-Speicher, der in der Regel recht kostenintensiv ist, muss dagegen nicht unbedingt mit an Bord sein.

Günstige Gaming-PCs für 500 bis 700 Euro

Günstig bedeutet nicht schlecht. Bereits ab 500 Euro bekommst du einen guten Gaming-PC. Allerdings gibt es natürlich auch Abstriche: So unterstützen diese günstigen PCs nicht unbedingt die höchsten Auflösungen und anspruchsvolle Spiele lassen sich damit auch eher nicht spielen. Wer allerdings eher nicht so ressourcenhungrige Games spielt, für den können diese Gaming-PCs aber durchaus interessant sein.

Megaport Gaming PC AMD FX-6300, GeForce GTX1060, 1 TB HDD, 16 GB RAM

599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Mehr Infos bei Amazon
Shinobee Ultra 8-Kern DirectX 12 Gaming-PC Computer FX 8370E, GeForce GTX1060, 2 TB HDD, 16 GB RAM

749,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Mehr Infos bei Amazon

Gaming-PCs im mittleren Preissegment 700 bis 1000 Euro

Auch im mittleren Preissegment gibt es einige Gaming-PCs. Seit einigen Jahren kosten die guten Standard-Gaming PCs etwa zwischen 700 bis 1000 Euro. Geräte in diesem Preissegment erlauben es in der Regel durchaus den Großteil der Spiele mit optimaler Leistung zu bestreiten. Neben einem flüssigen Spielverlauf garantieren die PCs meist schon Full-HD-Bildqualität mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und eine ansprechende Optik.

Mittelklassegeräte erkennst du unter anderem an folgenden Eckdaten:

  • schnelle Grafikkarte mit wenigstens 4 GB Videospeicher
  • leistungsfähiger Intel-Prozessor mit Core i5 oder Core i7
  • SSD-Festplatte und HDD-Festplatte

Entscheidest du dich für einen Mittelklasse-Gaming-PC im oberen Preissegment, kannst du dich in der Regel bereits auf 16 GB Arbeitsspeicher freuen. Oft bieten Angebote in diesem Bereich zudem schon einige Extras. Dazu gehören beispielsweise ein ansprechendes PC-Gehäuse und ein DVD-Brenner. Bei einigen PCs fällt die Kühlung zudem schon besonders leise aus.

High-End Gaming-PCs ab 1000 Euro

Du suchst nach echter Leistung? Dann schau dir mal die folgenden Gaming-PCs an. Diese kosten alle ein wenig mehr, bieten dafür aber jede Menge Power für deine Games. Ausgestattet mit starken Prozessoren, guter Grafikkarte und anderen Gimmicks, können diese Geräte überzeugen.

Megaport Gaming PC Intel Core i7-6700K, GeForce GTX1070, 240GB SSD, 1 TB HDD, 16GB RAM

700,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsNicht lieferbar
Shinobee Ultra i7 Gaming-PC i7 4790K, GeForce GTX980, 256 GD SSD, 2TB HDD , 16 GB RAM

675,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsNicht lieferbar

Die High-End-Gaming-PCs zeichnen sich nicht nur durch ihre Preislage, die jenseits der Marke von 1000 Euro liegt aus, sondern auch durch manch ein technisches Highlight. Grundsätzlich gibt es natürlich auch bei den Gaming-PCs nach oben keine Grenze. Oft kannst du dich hier schon auf eine 4K-Auflösung verlassen. Diese umfasst 3840 x 2160 Pixel. Schon an das Netzteil der High-End-Geräte werden ganz andere Anforderungen gestellt, denn die verwendeten Grafikkarten sowie die stärkeren Prozessoren möchten natürlich mit genügend Energie versorgt werden.

Herzstück der High-End-Geräte sind allerdings die Grafikkarten. Dies zeigt sich aber auch bei den Preisen, denn oft kosten Grafikkarten für diese Computer rund 500 Euro. Bei der Grafikkarte kommt es insbesondere auf die Leistungsfähigkeit an. Daher gehören hier schon 8 GB Videospeicher zum Standard. Willst du eine VR Gaming Brille an dem PC nutzen, reichen 8 GB Videospeicher oft nicht aus. In diesem Fall solltest du bereits mit einem Gaming-PC liebäugeln, der mit zwei Grafikkarten ausgestattet ist. Doch diese Geräte schlagen mit hohen Kosten zu Buche und sind demnach wirklich nur etwas für echte Gamer. Oft kosten Modelle, die flüssig den 4K-Standard bieten und problemlos mit Virtual Reality zurechtkommen, zwischen 2500 sowie 3000 Euro.

Den Monitor nicht aus den Augen verlieren

Bei einem guten Gaming-PC kommt es aber nicht nur auf die Leistung an. Wichtig ist an dieser Stelle auch der Monitor, denn er ist für den Spielgenuss ausschlaggebend. Grundlegend musst du darauf achten, dass sich Computer und Monitor optimal ergänzen. So ist es nicht sehr vielversprechend, wenn du zwar einen Oberklasse-4K-Monitor besitzt, dein PC aber nicht die dafür erforderliche Leistung an Bord hat. Du kannst die Leistung eines Monitors nur dann optimal ausnutzen, wenn auch deine Grafikkarte ausreichend leistungsstark ist.

Kaufst du einen Mittelklasse-Gaming-PC, solltest du dich auch beim Monitor in diesem Preislevel bewegen. Hier bieten sich oftmals WQHD-Monitore an. Diese sind zwischen Full-HD sowie 4K zu finden und haben je Sekunde eine Bildwiederholrate von wenigstens 120 Bildern. Die Auflösung beträgt bei diesen Monitoren meist schon 2560 x 1440 Pixel. Die hohe Bildwiederholfrequenz zahlt sich hier insbesondere bei schnellen Spielen aus. Die Games wirken dann flüssiger und sorgen für deutlich mehr Unterhaltung.

Worauf solltest du beim PC-Kauf achten?

Das Angebot an PCs ist groß. In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Hersteller auf den Markt gewagt und versuchen mit ganz unterschiedlichen Modellen die Gunst der Verbraucher für sich zu gewinnen. Möchtest du einen neuen PC kaufen, solltest du dir vor allem Zeit nehmen und einige Modelle vergleichen.

Grundlegend gilt:

Den neuen PC solltest du immer unter Berücksichtigung deines Bedarfs auswählen, denn es gibt erhebliche Unterschiede zwischen Gaming-PCs und Geräten, die du beispielsweise vorwiegend für Schreib- und Büroarbeiten nutzt.

Ein wenig in den Hintergrund ist die Frage nach dem Preis gerückt, denn schon seit einiger Zeit sind selbst gute Computer nicht mehr teuer. Für einige hundert Euro erhältst du im Elektronikhandel vielversprechende Geräte, die durch Leistung, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit auffallen. Die meisten Computer werden in Privathaushalten nur zum Surfen, zum Aufbewahren von Musik sowie Fotos und für sporadische Arbeiten genutzt. Hierfür reichen PCs aus, die sich am unteren Ende der Leistungsskala wiederfinden. Im Vergleich zu den Modellen vor zehn Jahren können heute sogar schwache PCs als wirklich leistungsstark bezeichnet werden.

PC sollte Mindeststandards erfüllen

Wichtig ist, dass der PC, den du in die engere Auswahl lässt, gewisse Mindeststandards erfüllst. So sollte das Gerät zumindest einen Dual-Core-Prozessor haben. Der Dual-Core-Prozessor sorgt dafür, dass sich alle Routineaufgaben schnell und zuverlässig erledigen lassen, ohne dass die Geräte dabei an ihre Grenzen stoßen. Hier spielt es übrigens keine Rolle, ob du einen Desktop-PC oder ein Notebook favorisierst. Beide Gerätetypen sollten mit dieser Prozessorform arbeiten. Besser ist allerdings ein Quad-Core-Prozessor, der mit vier Prozessorkernen arbeitet.

Auch beim Arbeitsspeicher solltest du auf einen Mindeststandard achten. Hier solltest du mittlerweile mindestens 4 GB RAM wählen. Vor allem wenn du deinen Computer täglich nutzt, handelt es sich beim Arbeitsspeicher um die wohl wichtigste Ressource, die sogar noch vor dem Prozessor steht. Nimm also lieber direkt 8 GB oder 16 GB Arbeitsspeicher bei einem neuen PC, den du auch für’s Gaming nutzen willst. Je mehr, desto besser!

Wichtig ist weiterhin der Festplattenspeicher. Auch dieser sollte bei mindestens 500 Gigabyte liegen. Egal für was du den PC verwendest: Inhalte, die gespeichert werden müssen, gibt es eigentlich immer. Hierfür sollten auf der Festplatte ausreichend Kapazitäten vorhanden sein. Idealerweise handelt es sich um eine SSD-Festplatte. Diese sind besonders schnell bei der Datenübertragung und sind mittlerweile auch nicht mehr ganz so teuer.

Zusammenfassung

Zusammengefasst empfiehlt sich folgende Mindestkonfiguration für einen Gaming-PC:

  • Quad-Core Prozessor
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • 500 GB SSD-Festplatte

Möchtest du mit deinem neuen Computer aber nicht nur Routineaufgaben absolvieren und surfen, bist du noch auf ein wenig mehr Ausstattung angewiesen. Dies gilt insbesondere, wenn du beispielsweise auch Bilder und Videos bearbeiten möchtest. In diesem Fall muss dein Rechner schnell sein. Auch bei einem anspruchsvollen Spiel bist du auf einen leistungsstarken Rechner angewiesen, der schnell und flüssig arbeitet.

Standard-PCs gehen aber häufig auch bei größeren Office-Anwendungen in die Knie. Sobald die Textverarbeitungen und Tabellenkalkulationen ein wenig umfangreicher ausfallen, verlangsamen sich Standardmodelle in der Regel erheblich. Sowohl für Studenten als auch für Selbständige kommen Standard-PCs daher oft schon nicht mehr in Frage.

Beim PC-Kauf ist stets entscheidend, wie du das Gerät nutzen möchtest. Du solltest dir daher bereits im Voraus Gedanken darüber machen, welche Mindestanforderungen gestellt werden. Der PC wird in vielen Haushalten noch immer dem Notebook vorgezogen. Seit vielen Jahren sind die Gerätegrenzen jedoch schwindend und mobile Lösungen können es hinsichtlich Leistung und Ausstattung längst mit dem Desktop-PC aufnehmen.

Checkliste für den PC-Kauf

KaufkriteriumMerkmale
Prozessor
  • Taktfrequenz idealerweise > 3,x GHz
  • Rechenkerne mindestens 4 Kerne (Quad-Core)
  • Auch auf Zwischenspeicher und Herstellungsverfahren achten
Arbeitsspeicher
  • Surfen und Office-Arbeiten setzen Mindestkapazität von 4 GB RAM voraus
  • 8 GB für Bild- und Videobearbeitung
  • Mit 16 GB ist man gut bedient
Grafikkarte
  • separate dedizierte Grafikkarte für das Gaming besonders wichtig (möglichst viel VRAM sollte vorahnden sein)
  • Standard-PCs haben oft nur einen integrierten Grafikchip (sog. "Onboard")
Bildschirm
  • zum Arbeiten und Spielen wenigstens 15" beim Laptop
  • beim Desktop-PC empfiehlt sich mindestens ein 24" Monitor
  • entspiegeltes Display bevorzugen
Festplatte
  • wenigstens 500 GB Speicherplatz
  • SSD-Festplatten sind teurer als HDD- und Hybrid-Platten, bieten aber auch eine höhere Geschwindigkeit
Optisches Laufwerk
  • kein Standardangebot mehr
  • zum DVD schauen und CD brennen erforderlich
  • optional besser externes Laufwerk nutzen
Anschlüsse & Schnittstellen
  • WLAN-n
  • Netzwerkanschluss
  • USB-3.0 / USB-C
  • Speicherkartenleser
  • HDMI-, Display/Port-Monitorausgänge
Garantie
  • Garantie ist freiwillige Zusatzleistung der Hersteller
  • Gewährleistung wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben
PCFUN Tipp: Überlege dir vorher wofür du den PC benötigst
PCFUN TippMöchtest du dich mit einem Standard-PC nicht zufrieden geben, solltest du vor allem eigene Schwerpunkte setzen. Diese müssen abhängig von der individuellen Nutzung ausgewählt werden. Es gibt bis heute keinen Rechner, der für jeden perfekt ist und als pauschale Empfehlung herhalten kann. Kompakte Systeme sind in der Regel relativ teuer. Eine Schwachstelle bei leistungsstarken PCs ist zudem die meist hohe Geräuschentwicklung, die während der Arbeit mit dem PC schon als sehr unangenehm wahrgenommen werden kann.

Damit du dauerhaft schnell und ohne Stocken surfen kannst, solltest du Geld für einen großen SSD-Speicher in die Hand nehmen. Auf diesem SSD-Speicher kannst du beispielsweise dein Betriebssystem sowie weitere wichtige Programme speichern. In den meisten Fällen ist das ausreichend, um spürbar schneller zu surfen. Damit dein PC für die Zukunft gewappnet ist, sollte er auch mit einigen Schnittstellen versehen sein. Neben Thunderbolt 3 gehört hierzu insbesondere eine USB 3.1-Schnittstelle. Willst du deinen PC fürs Gaming nutzen, empfiehlt sich ein Angebot mit separater Gaming-Grafikkarte. Dieses ist übrigens auch dann angebracht, wenn du auf komplexe Simulationen zurückgreifen möchtest.

Für die Standardnutzung reicht allerdings ein integrierter Grafikbeschleuniger vollkommen aus. Für einen Desktop-PC mit guter Ausstattung, den du auch schon für einfaches Spielen nutzen kannst, musst du beim Kauf zwischen 450 und 700 Euro einplanen. Deutlich preiswerter sind solide Alltagsrechner. Sie kosten etwa 300 bis 450 Euro. Suchst du allerdings einen PC, mit dem du auch anspruchsvolle Spiele grenzenlos nutzen kannst, musst du deutlich tiefer in die Tasche greifen. In diesem Fall sind 800 Euro als Mindestpreis einzukalkulieren.

Desktop-PCs haben die Nase vorn

Vielleicht hast du dir auch schon einmal die Frage gestellt, ob du einen Gaming-PC oder ein Gaming-Laptop kaufen solltest. Grundsätzlich gilt: Für ein Notebook musst du bei gleicher Ausstattung in der Regel einfach mehr bezahlen. Noch immer ist der klassische Desktop-PC die günstigere Wahl. Willst du deinen Computer aber mitnehmen, um damit mobil zocken und arbeiten zu können, bist du auf ein Notebook angewiesen. Doch auch hier muss wieder berücksichtigt werden, welche Aufgaben du unterwegs damit erledigen willst. Mehr Infos findest du bei dem Gaming-Laptops.