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Die VR Brillen gehören zu den großen Techniktrends der vergangenen Jahre: Virtual Reality Brillen sind eine grandiose Innovation, die mit vollkommen neuen Spielerlebnissen und Möglichkeiten einhergeht.

Mittlerweile gibt es auf dem Markt mehrere Modelle.

Die Auswahl zeigt: Heute ist die Virtual Reality bei weitem kein Zukunftstraum mehr, sondern sie ist möglich und technisch beinahe einwandfrei umsetzbar.

Als die ersten Virtual Reality Brillen auf den Markt kamen, wurde die neue Wahrnehmungsform beinahe gefeiert wie ein Popstar. Viele Hersteller sind bislang auf den Zug aufgesprungen und haben entweder bereits die ersten eigenen Brillen in den Handel gebracht oder sie haben sie zumindest angekündigt. Lediglich Apple scheint sich mit der virtuellen Realität noch nicht so richtig abfinden zu können. Der US-Konzern hat sich bislang mit unternehmenseigenen Vorstellungen noch zurückgehalten.

Doch obwohl das Interesse früh vorhanden war, fehlte es den Virtual Reality Brillen an einem Punkt. Hierbei handelt es sich um die Massentauglichkeit. Anfang 2016 wurden die vollkommen neuen Brillen noch als großer Trend bejubelt. Mit Spannung schauten Branche und Technikfans gemeinsam auf die größten Technikmessen der Welt. Doch weder auf der CES noch auf der E3 konnten sich die Brillen so richtig durchsetzen. Es blieb ruhig. Manch einer schien die Virtual Reality Brillen schon nicht mehr auf der Fahnenstange zu haben.

Mit der Premiere der Playstation VR änderte sich das. Auf einmal waren die Virtual Reality Brillen wieder präsent und zwar mehr denn je. Geblieben ist das enorme Potential, das in ihnen steckt. Nicht nur Shooter-Action und authentische Rennsimulation wirken mit den Brillen vollkommen anders, auch Hollywood Blockbuster bekommen eine ganz andere Ausdrucksstärke. Bislang endeten die Illusionen vor dem Bildschirm.

VR-Brillen holen den User mitten ins Geschehen und sorgen damit für ganz neuen Film- und Spielespaß!

Die bekanntesten Virtual Reality Brillen im Vergleich

Viele bekannte Technikkonzerne haben mittlerweile eigene Virtual Reality Brillen auf den Markt gebracht, die sich durch technische Details voneinander unterscheiden. Die erste Version der Oculus Rift wurde 2013 vorgestellt. Seit 2014 gehört Oculus zu Facebook. Ein Nachfolger soll 2017 kommen. HTC setzt auf eine Zusammenarbeit mit Valve. Technisch ist die HTC Vive auf dem Niveau der Oculus Rift. Die Markteinführung der PlayStation VR war im Oktober 2016. Sie bietet bereits zum Start ein umfangreiches Spieleangebot für die PlayStation 4.

Die folgende Tabelle fasst die spannendsten VR-Brillen, die derzeit auf dem Markt zu finden sind, zusammen:

123
HTC Vive Oculus Rift PlayStation VR
Modell HTC ViveOculus RiftPlayStation VR
Preis

835,68 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

489,42 €

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364,90 €

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Bewertung
SystemPC, MacPCPlayStation 4
Gewicht555 Gramm470 Gramm610 Gramm
DisplayOLEDOLEDLCD
Auflösung2160 x 1200 Pixel2160 x 1200 Pixel1920 x 1080 Pixel
Sichtfeld110 Grad110 Grad100 Grad
Framerate (fps)90 FPS60 FPS120 FPS
Preis

835,68 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

489,42 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

364,90 €

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Die VR-Brillen haben 2016 zu Recht zu den begehrtesten Themen der Spielebranche gehört. Sie versprechen vollkommen neue Spielimpressionen und garantieren dabei einen unverwechselbaren Erlebnischarakter. Bislang ist das Angebot der VR-Brillen, die wirklich empfohlen werden können, eher gering. Trotzdem zeigen sich zwischen den Modellen nennenswerte Unterschiede. In den kommenden Jahren wird das Angebot wohl weiter wachsen. Allerdings bleibt abzuwarten, welche Modelle dabei auf dem Markt die Nase vorn haben werden.

Technik und Hardware kurz erklärt

Damit die Virtual Reality Brillen das Erlebnis tatsächlich realisieren, was sie versprechen, kommt es auf die richtige Hardware an. So braucht es an dieser Stelle nicht nur eine gute VR-Brille. Wichtig ist ebenso ein leistungsstarker Computer. Für diejenigen, die auf Smartphone und Konsole zurückgreifen, gilt das Gleiche. Nur wenn die Hardware leistungsstark ist, wird es auch gelingen, eine interaktive Umgebung entstehen zu lassen. Die technischen Grundlagen der Virtual Reality Brillen sind recht einfach erklärt:

In einem kleinen Gehäuse setzen die Hersteller ein Display ein. Vor diesem werden zwei Linsen verbaut. Durch eine Software wird das jeweilige Bild aufgeteilt, sodass das linke Auge einen Teil zu sehen bekommen und das Rechte einen anderen. Das Programm kann das Bild zudem krümmen und es schließlich an das Display weiterleiten. Blickt der Betrachter durch die Linse, wird das Bild durch die Aufteilung und die Krümmung auf einmal gigantisch groß.

Bei den günstigen Virtual Reality Brillen wird auf die eigenen Displays verzichtet. Hier müssen die Nutzer das Smartphone vor die Linse der Brille halten. Es sorgt dann in Verbindung mit den passenden Apps für das 3D-Bild.

PCFUN meint: VR Brillen schaffen ein völlig neuartiges Gaming-Gefühl
PCFUN TippDer Erfolg der VR-Brillen ist insbesondere dem intensiven Erlebnis geschuldet.

  • Anwender sind durch das Tragen der Brille dazu in der Lage, in eine virtuelle Welt einzutauchen und Inhalte vollkommen neu zu erleben.
  • Anwender entwickeln das Gefühl, Teil einer künstlich geschaffenen Umgebung zu sein.
  • Spiele-Fans erleben ein ganz neues Spielgefühl.
  • Entwicklung von vollkommen neuen, interaktiven Konzepten ist möglich.
  • Umsetzung besserer Grafiken sowie höherer Auflösungen ermöglichen noch realistischere Spielerlebnisse.
  • Filmbranche kann Spiele unter ganz neuen Gesichtspunkten entwickeln.

Unser absoluter Preis-/Leistungshit ist die PlayStation VR. Sie bietet eine überzeugende Leistung und ist im Vergleich zur HTC Vive und Oculus Rift im Gesamtpaket um einiges günstiger. Mit den etwas schlechteren Werten kann man durchaus leben, da die virtuelle Realität trotzdem sehr gut wiedergegeben wird und auch gut dargestellt wird. Wer hingegen absolutes Referenz-Niveau sucht und vielleicht schon einen leistungsstarken Gaming-PC besitzt, sollte sich die HTC Vive oder die Oculus Rift näher anschauen.

Besonderheiten beim Kauf

Es gibt mittlerweile einige Virtual Reality Brillen auf dem Markt. Bei allen Modellen sollte auf einige Besonderheiten beim Kauf geachtet werden. Dies gilt insbesondere für Brillenträger. Sie müssen bei den VR-Brillen auf die Details achten. Mit einem vollkommen neuen Erlebnis dürfen sie nur rechnen, wenn die Linsen auch tatsächlich eine Korrekturmöglichkeit bereithalten. Ansonsten wird die Sehschwäche das VR-Erlebnis stark beeinträchtigen. Dazu kommt, dass die meisten VR-Brillen keinen Platz bieten, um darunter noch eine Sehhilfe zu tragen, sodass diese Alternative nicht in Frage kommt. Aber auch für Nutzer ohne Sehschwäche gibt es Unterschiede beim Erlebnisfaktor. Bei den VR-Brillen wird vor allem dann ein realistisches Ergebnis erzeugt, wenn die Brillen mit einer Head-Tracking-Funktion ausgestattet sind. Empfehlenswert sind weiterhin Modelle, bei denen mit 5.1 oder 7.1 Surround-Systemen gearbeitet wird.

Bislang sind die Virtual Reality Brillen noch sehr kostspielig und kommen deswegen auch nur für wenige Nutzer in Frage. Zum einen liegt der hohe Preis der aufwendigen Entwicklung zu Grunde, die die Hersteller betreiben müssen, zum anderen sorgt die hochwertige Technik dafür. Bislang konzentrieren sich die Unternehmen bei der Herstellung der VR-Headsets nur auf kleine Stückzahlen. Dadurch steigen die Preise zusätzlich. Letztlich ist der hohe Preis der Virtual Reality Brillen aber auch der Einstellung der Entwickler geschuldet, denn diese sind davon überzeugt, dass dieses Technikhighlight damit seinen exklusiven Charakter behält.

VR Brillen im Überblick

Die folgenden VR Brillen sind für den PC bzw. die Spielkonsole konzipiert. Damit man die Brille nutzen kann, wird also entweder ein potenter Gaming PC benötigt (HTC Vive sowie Oculus Rift) oder eine PlayStation 4 bei der PlayStation VR. Weiter unten findet ihr noch weitere VR Brillen, die ihr zusammen mit einem Smartphone nutzen könnt.

HTC Vive

835,68 €

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Oculus Rift

489,42 €

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PlayStation VR

364,90 €

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VR Brillen für Smartphones

Die folgenden Brillen benötigen alle ein Smartphone, um zu funktionieren. Das Smartphone dient als Display und wird einfach in die Brille eingelegt. Je nach VR Brille wird ein bestimmtes Smartphone benötigt. Im Gegensatz zu den zuvor genannten VR Gaming Brillen, die alle einen Gaming PC bzw. eine PlayStation 4 voraussetzen, müsst ihr bei den VR Brille für Smartphones mit einer geringeren Leistung rechnen. Insofern ist das VR-Erlebnis mit diesen Brillen auch nicht ganz so intensiv. Zudem sind diese VR Brillen meist weniger für Gaming nutzbar, da einfach die Vielfalt und Qualität der Games nicht so groß ist. Wer also eine VR Gaming Brille sucht, sollte lieber die stationär nutzbaren Lösungen weiter oben wählen.

Samsung Gear VR Brille

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